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Interaktionsformen in der Blogosphäre

Informationen

2011-07-30, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg

Interaktionsformen in der Blogosphäre

Zusammenfassung: Blogging ist nicht nur aus soziokultureller und medialer Sicht ein spannendes Phänomen. Die "Blogosphäre", wie der Zusammenschluss aller Blogs und ihrer Autoren mitunter genannt wird, hat für sich eine ganze Reihe von Interaktionsformen adaptiert und entwickelt. In dieser Arbeit wird ein Überblick darüber gegeben, mit welchen Mitteln Blogger untereinander sowie mit ihren Lesern kommunizieren und welche Zwecke dadurch jeweils erfüllt werden. Weiterhin wird Blogging an sich in die mediale Entwicklung unserer Kultur eingeordnet.

Diese Arbeit ist im Begleitseminar zum Modul Computergestützte Kooperation entstanden. Ich habe mich dafür entschieden, das Thema Blogs in Richtung Interaktionsformen auszuarbeiten.

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Max
Max
2011-09-10 15:47:11

Ich hab mir das Fazit durchgelesen. Dabei stolpere ich über die Behauptung, dass die Bloggerei ein Medium sei. TV, Funk, Zeitung/Zeitschriften und Internet sind Medien. Die Blogs sind Bestandteil des Internets - wie Nachrichten, Leitartikel, Thementexte usw. in Zeitungen. Insofern ist die Frage unerheblich, ob Blogs wieder verschwinden werden. In irgend einer Form wird es sie im Internet immer geben. Mir fehlt übrigens ein wenig uniqueness in der Arbeit. Das Zusammentragen von Zitaten erinnert mich immer wieder an die aktuelle Diskussion über Doktorarbeiten. Ich habe übrigens auch einen Blog (siehe Signatur Max bei Dort ist die Kommentarfunktion generell abgeschaltet, weil ich es leid bin, ständig Spam und Unsinn zu lesen.

Max
Max
2011-09-10 15:49:30

Nachtrag: die URL zum e reader forum in meinem Text wurde automatisch gelöscht.

Julian F.
Julian F. (via julian-fietkau.de)
2011-09-11 20:15:47

Hallo Max! Du behauptest, Blogs seien kein Medium, ohne das für mich schlüssig zu belegen. Du hast Recht wenn du sagst, dass Blogs Bestandteil des Internets sind, erklärst allerdings nicht deine Annahme, dass ein Medium nicht technisch Bestandteil eines anderen Mediums sein kann. (Habe ich das richtig verstanden?) Ich glaube allerdings leider nicht, dass es mir gelingt, an dieser Stelle richtig für meine Position zu argumentieren ohne den Rahmen zu sprengen. Danke für deine interessante Kritik!

Was die "uniqueness" angeht: Aus deinem Kommentar geht nicht ganz hervor, ob du auch den restlichen Inhaltstext der Arbeit gelesen hast. Den konstruktiven Kern der Arbeit stellt das Kapitel 3 dar, falls du dich dafür interessierst. Ansonsten ist mir nicht ganz klar, was genau du erwarten würdest oder wovon du gerne mehr oder weniger gehabt hättest.

Den Seitenhieb auf Guttenberg und co. finde ich ehrlich gesagt etwas unangebracht. Ich gehe stark davon aus, dass du mir damit nicht das unterstellen wolltest, was bei mir unterschwellig angekommen ist. Falls doch: Du wirst bei mir keine "geklauten" Inhalte oder Zitate ohne Quellenangabe finden.