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Stichwort: Absonderliches

ZuuL - Entwicklungsvisualisierung mit Gource

2012-03-13, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg

ZuuL - Entwicklungsvisualisierung mit Gource

Dieses Video ist eine Visualisierung der Entwicklung des ZuuL-Projekts, das im Rahmen des Softwareentwicklungspraktikums 2009 entstanden ist. Die SVN-Log-Daten wurden mit Gource verarbeitet und das Ergebnis wurde aufgezeichnet.

Musik: Approaching Nirvana - Will Rain

UHH-Anti-Logos

2012-01-12

UHH-Anti-Logos

Die Universität Hamburg hat ein offizielles Logo, dessen Verwendung jedoch an bestimmte Regeln gebunden ist. Insbesondere ist es (laut Aussage der Abteilung "Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit", Stand: Februar 2010) untersagt, das Logo in Dokumenten zu verwenden, die freien Lizenzen (wie z.B. Creative Commons) unterliegen.

In einigen Dokumentvorlagen ist Platz für das Logo vorgesehen und ein Weglassen würde eine hässliche Lücke nach sich ziehen. In Fällen, in denen eine vollständige Auslassung des Logos (aus welchen Gründen auch immer) nicht möglich ist, kann stattdessen eines dieser satirischen Anti-Logos verwendet werden. Sie ähneln gestalterisch dem offiziellen Logo, sind jedoch verschieden genug um eindeutig als Satire erkennbar zu sein.

Ich selbst verwende diese Logos nicht, sie wurden für einen Vortrag zum Thema OpenAccess erstellt und dienen nicht unabsichtlich auch der Belustigung.

Nachlässig programmierte Spambots – eine Anekdote

2011-12-01, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg

Nachlässig programmierte Spambots – eine Anekdote

Diesen Lightning Talk habe ich im KunterBuntenSeminar der Fachschaft Informatik gehalten, es war der zweite des Abends und baute geringfügig auf dem auf, den ich direkt davor gehalten hatte.

Ich habe darin erzählt, wie ich aus meinen Analytics-Daten einen Spambot identifizieren konnte, der auf eine Weise auf Seiten zugriff, die Web-Standards verletzt und deshalb zu Fehlern führte. So nahm mir der Autor dieses Spambots die Hälfte der mühsamen Diagnose-Arbeit ab.

Making Of "Software-Wiederverwendung"

2011-11-29, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg

Making Of "Software-Wiederverwendung"

Hierbei handelt es sich um eine Zeitraffer-Aufnahme davon, wie ich die Folien zu meinem Seminarvortrag zum Thema "Software-Wiederverwendung" erstellt habe. Verwertet sind fünf bis sechs Stunden Bildschirmaufnahme, die hier auf fünf Minuten gestaucht werden.

Benutzte Software: LaTeX, Kile, Inkscape, yEd (kurz zu sehen), Firefox, evince und wahrscheinlich noch mehr. Das alles läuft auf Ubuntu Linux 11.10.

Musik: Approaching Nirvana mit Bangers & Smashed, erhältlich auf Bandcamp oder iTunes.

Software that I end up avoiding

2011-04-10 20:01:08

Having recently acquired a brand-new smartphone, I'm still fiddling around with the system, installing apps and configuring things. So far I'm really happy with it, a definite step up from my previous cell phone (and that one wasn't even that old).

Imagine my surprise when I found out that the new one has an office app installed on it by the vendor. Inspired by a semi-recent article on OSNews, I'd been wondering what a good mobile office UI might look like, so I was eager to have a look at this one that came free with my phone. It's called ThinkFree Office and supposedly it works really well. Unfortunately I never actually could look at it. How come? Because the EULA is completely friggin' ridiculous. And here's why.

Spielerei mit Streifenbildern

2010-10-10 15:57:43

Heute gibt's mal wieder etwas völlig anderes. Ich möchte euch eine Idee zeigen, mit der ich vor einiger Zeit mal herumexperimentiert habe, die mit der Wahrnehmung von teilweise verdeckten Bildern zu tun hat. Die Idee stammt aus einem Video, das ich vor langer Zeit mal gesehen habe. Dort hat jemand diesen Effekt mit schwarzen Silhouetten erzeugt. An dieser Stelle bin ich mutig und versuche es direkt mit einem Farbbild, allerdings einem einfachen. Hier ist eine Spirale:

Eine rot-weiße Spirale

Ubuntu bug #248619

2010-06-15, Department Informatik, Universität Hamburg

Ubuntu bug #248619

Dieser Lightning Talk (fünf Minuten lang) wurde im KunterBuntenSeminar im Sommer 2010 gehalten, welches die Fachschaft Informatik der Universität Hamburg veranstaltet.

Ich habe dort die Probleme des Ubuntu-Launchpad-Bugs #248619 erläutert und die Ursache des merkwürdigen Verhaltens aufgezeigt.

Piet

2010-03-30 23:23:26

Im großen Feld der esoterischen Programmiersprachen gibt es einige besondere Exemplare, die über die kleine Gemeinde der Programmiersprachenfreaks hinaus in Hackerkreisen wenigstens ansatzweise bekannt sind. Eine davon ist Piet, auch "diese komische grafische Programmiersprache" genannt.

In Kürze: Der Kontrollfluss bewegt sich zwischen zusammenhängenden Pixelfeldern, der "Cursor" startet oben links und zeigt zunächst nach rechts, Farben sind "Opcodes" (Arithmetik, Stackverarbeitung, I/O) und die Anzahl der Pixel in einem Feld dient als Repräsentation für Integer-Zahlen.

Das etwas andere Quine-Programm

2010-03-26 11:35:08

Aus Wikipedia:

Ein Quine ist ein Computerprogramm, das eine Kopie seiner selbst (üblicherweise seines Quelltextes) als Ausgabe schreibt.

Solche Quines sind bekannt für viele verbreitete und weniger verbreitete Programmiersprachen, Beispiele finden sich im obigen Wikipedia-Artikel und im restlichen Internet zu Genüge.

Aber dann gibt es natürlich auch wieder Leute, denen der Standard nicht verrückt genug ist.

Voxelbasiertes Mandelbulb in POV-Ray

2010-02-15

Voxelbasiertes Mandelbulb in POV-Ray

Hierbei handelt es sich um ein mit POV-Ray erstelltes Rendervideo eines in einem 1024x1024x1024 großen Voxelgitter berechneten Mandelbulb der achten Potenz, wie erstmals auf Skytopia beschrieben.

Gerendert in 640x480, 24 FPS, mit einer Kombination aus Raytracing (zwei Lichtquellen) und Radiosity.

Aus ästhetischer Sicht ist dieses Video nicht revolutionär. Die fraktale Struktur ist aufgrund der relativ geringen Voxelzahl nicht sehr gut erkennbar. Für mich lief diese Idee unter "I must climb it because it is there". ;)

Für spannendere und wahrhaft atemberaubende Mandelbulb-Videos verweise ich auf die Arbeit von Iñigo Quílez. Ebenfalls sehenswert ist, wie Cyril Crassin Vergleichbares in Echtzeit (!) mit CUDA berechnet.

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