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Stichwort: Teachlets

Bachelorarbeit-Bericht Nr. 23

2010-12-06 21:46:38

Willkommen zum dreiundzwanzigsten und letzten (!) Bericht zu meiner Bachelorarbeit zum Thema Teachlets. Ein Lebensabschnitt geht zuende... Heute ist der große Tag: der Tag der Abgabe, der Tag der Veröffentlichung. In diesem Sinne bin ich hocherfreut, euch ohne weitere Ausschweife präsentieren zu können:

Das Teachlet-Konzept: Möglichkeiten und Grenzen einer Lehrform für Software-Entwurfsdiskussionen (INFDok)

In den letzten paar Berichten habe ich schon ziemlich viel über die letzten Schritte vor dem Veröffentlichen erzählt, deshalb kommen heute folgerichtig Infos zur Abgabe und Veröffentlichung an sich, gefolgt von einem Fazit über diese Berichte.

Das Teachlet-Konzept: Möglichkeiten und Grenzen einer Lehrform für Software-Entwurfsdiskussionen

2010-12-06, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg

Das Teachlet-Konzept: Möglichkeiten und Grenzen einer Lehrform für Software-Entwurfsdiskussionen

Zusammenfassung: Teachlets als innovative Lehrmethode befinden sich seit 2004 im Praxiseinsatz, Literatur ist zum Thema allerdings kaum vorhanden und nicht auf dem aktuellen Stand. In dieser Arbeit wird die Teachlet-Praxis der letzten Jahre resümiert, die bisherige Definition des Begriffs auf ihre Zukunftsfähigkeit untersucht und erweitert, aktuelle Entwicklungen dargestellt und konzeptuelle Grenzen sowie weitere Möglichkeiten von Teachlets als Lehrform für Inhalte der Softwaretechnik diskutiert.

Diese Arbeit stellt den Abschluss meines Studiums zum Bachelor of Science Informatik dar. Nachdem ich die Teachlet-Lehrmethode kennen und schätzen gelernt hatte, wurde es mir zur Herzensangelegenheit, das Konzept voranzubringen.

Bachelorarbeit-Bericht Nr. 21

2010-11-23 19:25:37

Hier ist der drittletzte Bachelorarbeits-Bericht, ungefähr zwei Wochen vor der endgültigen Einreichung der Arbeit. Viel wird am Text nicht mehr passieren. Ich warte noch auf ein bisschen Feedback, aber ansonsten ist der Rest eher administrativ: ausdrucken, binden, abgeben und so. Heute erzähle ich noch kurz, was im zuletzt entstandenen Kapitel drinsteht, und komme danach zu den bei der Abgabe der Arbeit relevanten Dingen.

Jenseits von Teachlets

Diesen vorläufigen Titel hat das letzte Unterkapitel bekommen, das ich letzte Woche noch geschrieben habe. Das sind tatsächlich noch mal knapp zwei Seiten geworden, auf denen ich gedanklich die absoluten Kernaspekte der Teachlets aus dem Konzept entferne und gucke, was passiert. Teilweise sind dabei ganz interessante methodische Ansätze entstanden, teilweise waren die Ergebnisse aber auch nicht allzu spannend (wir nehmen Teachlets und entfernen die Interaktivität - juchu, wir haben den klassischen Vortrag erfunden...) bis hin zu eindeutigen gedanklichen Sackgassen wie etwa Methoden ohne Teilnehmer.

Bachelorarbeit-Bericht Nr. 19

2010-11-09 17:55:37

Willkommen zurück zum aktuellen Bachelorarbeits-Bericht, heute zur Abwechslung mal ein paar Stunden früher. Dieser wird vermutlich der viertletzte sein, da ich die Arbeit am 6. Dezember spätestens abgeben muss. Das schreit doch eigentlich nach einer neuen Zeitplanung. Aber vorher gibt es eine allgemeine Statusmeldung.

Erledigtes

In den letzten paar Tagen habe ich auf vier bis fünf Seiten (inkl. einiger Abbildungen) wie vor zwei Wochen angedeutet einen ausführlichen Teachlet-Ablauf dargestellt. Das sollte beim ersten Lesen vor allem Teachlet-Neulingen dabei helfen, eine Vorstellung vom Konzept zu bekommen. Dieser Punkt der Liste ist also abgehakt.

Bachelorarbeit-Bericht Nr. 18

2010-11-03 14:54:53

Dieser Bericht kommt etwas später als geplant, da ich gestern Abend recht lange unterwegs war. Wie bereits letzte Woche vermutet, gibt es allerdings auch nicht so viel zu erzählen. Wegen anderweitiger Verpflichtungen ist an der Arbeit seit letztem Dienstag nämlich noch nichts passiert, daher gibt es heute nur den Bericht zum Vortrag gestern.

Vortrag im Oberseminar

Die Wiederholung meines Kolloquiumsvortrags ist gut über die Bühne gegangen. Mit ein, zwei neuen Folien im Gepäck konnte ich dank der Diskussionsfreudigkeit der SWT-Belegschaft die 90 Minuten bequem mit einem 30-Minuten-Vortrag füllen. Dabei sind für mich keine nennenswerten neuen Erkenntnisse zustande gekommen, aber ich hatte den Eindruck, dass ich einigen Leuten einen guten Eindruck von Teachlets vermitteln konnte - auch wenn der Vortrag sicher nicht perfekt war.

Das Teachlet-Konzept (Oberseminar)

2010-11-02, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg

Das Teachlet-Konzept (Oberseminar)

Dieser Vortrag wurde im Oberseminar des Arbeitsbereichs Softwaretechnik gehalten. Da mein eigentlicher Kolloquiumsvortrag in der vorlesungsfreien Zeit lag, bot sich hier die Gelegenheit, ihn vor einem etwas größeren Publikum erneut zu halten. Die Inhalte sind weitgehend gleich.

In dem Vortrag habe ich einen Überblick darüber gegeben, was ich für meine Bachelorarbeit getan habe und wie meine Ergebnisse aussehen. Ich habe einige Zeit mit der Klärung der Begriffswelt verbracht, dargestellt welche Ziele ich mir gesetzt hatte und wie ich sie erreicht habe. Am Ende habe ich auch die noch ausstehenden Aufgaben aufgezählt.

Bachelorarbeit-Bericht Nr. 17

2010-10-26 21:55:25

Hallo und willkommen zu einem neuen Wochenbericht. Heute erzähle ich von meinem Gespräch mit Axel über die Möglichkeiten, die Arbeit noch zu verbessern. Entgegen meiner bisherigen Planung sind noch ein paar nicht ganz unaufwändige Punkte aufgetaucht, die Aufmerksamkeit bedürfen. Außerdem gibt's noch mal den Hinweis auf die Wiederholung meines Vortrags.

Neue Ziele

Am Freitag habe ich mich mit Axel zusammensetzen können. Er hat einigen Atem darauf verwendet, mir wiederholt zu versichern, dass er die Arbeit ohne Frage bereits für sehr gelungen hält. Trotzdem gibt es noch ein paar Dinge, die nicht perfekt sind:

Bachelorarbeit-Bericht Nr. 16

2010-10-19 22:21:35

Willkommen zurück zum sechzehnten Bericht über meine Bachelorarbeit. Heute fasse ich mich mal wieder vergleichsweise kurz. Ich erzähle etwas über die Ergebnisse der Feedbackphase (oder vielmehr: die Abwesenheit von Ergebnissen) und über die Wiederholung meines Vortrags.

Feedback einholen

Es ist immer toll, zur eigenen Arbeit konstruktives Feedback zu bekommen. Früher war ich, wie viele andere, eher unempfänglich für Kritik an meinen Projekten. Das hat sich inzwischen geändert, ich freue mich über jeden Verbesserungsvorschlag. Dabei macht sich bemerkbar, dass es gar nicht so einfach ist, Feedback zu bekommen. Im Gegenteil, ich bitte ständig um Feedback und bekomme nur sehr selten verwertbare Infos. So leider auch zu meiner Bachelorarbeit.

Bachelorarbeit-Bericht Nr. 15

2010-10-13 09:51:58

Diese Woche begrüße ich euch wieder mit einiger selbstverschuldeter Verspätung, dafür bitte ich um Entschuldigung. Hoffentlich konnte der letzte Blogeintrag zu einem etwas entspannteren Thema die Zeit überbrücken. Heute gibt es zunächst mal Infos zu den aktuellen Entwicklungen, was nicht viele sind. Danach gibt's ein paar Tipps, die ich wichtig finde und die mir evtl. geholfen hätten, wenn sie mir jemand vor einem halben Jahr gegeben hätte. Vielleicht ist ja etwas Nützliches dabei.

Aktuelles

Die Phase für offenes Feedback geht noch bis einschließlich übermorgen. Leider gibt es bisher keine Rückmeldungen, jetzt warte ich noch ab, ob sich kurz vor Ende noch jemand meldet. Axel hat zugesagt, die Arbeit Anfang nächster Woche noch mal mit mir zu besprechen. Ich bin gespannt, ob es noch viel zu verbessern gibt.

Bachelorarbeit-Bericht Nr. 14

2010-10-05 22:12:17

Ein neuer Dienstag, ein neuer Wochenbericht. Willkommen zurück! Heute geht es in erster Linie um meinen gestrigen Kolloquiumsvortrag, aber auch sonst gibt es ein kurzes allgemeines Update.

Dreifaches Kolloquium

Gestern, am 4. Oktober, habe ich von 17:30 Uhr an in D-220 meinen Kolloquiumsvortrag gehalten. Der Termin hat sich ergeben, weil außer mir noch zwei Bachelor ihren Vortrag erledigen wollten (bzw. fristenbedingt mussten), die von Axel Schmolitzky und Horst Oberquelle betreut werden. Diese beiden Vorträge zu den Themen Agile Methoden vs. Softwarequalität und Konsumieren/Produzieren in BlueJ fand ich ziemlich interessant und lohnenswert - eigentlich schade, dass letztlich doch nicht so viele Besucher vor Ort waren. Jedenfalls war ich an dem Nachmittag mit meinem Vortrag der Letzte. Jeder von uns sollte ca. 30 Minuten vortragen und 15 Minuten Fragen beantworten und sich der Diskussion stellen, was wir auch recht genau eingehalten haben.

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