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Stichwort: Teachlets

Das Teachlet-Konzept (Kolloquiumsvortrag)

2010-10-04, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg

Das Teachlet-Konzept (Kolloquiumsvortrag)

Dieser Vortrag fand im Rahmen einer Sammlung von Bachelor-Kolloquiumsvorträgen zusammen mit zwei weiteren seiner Art statt und dauerte 30 Minuten.

In dem Vortrag habe ich einen Überblick darüber gegeben, was ich für meine Bachelorarbeit getan habe und wie meine Ergebnisse aussehen. Ich habe einige Zeit mit der Klärung der Begriffswelt verbracht, dargestellt welche Ziele ich mir gesetzt hatte und wie ich sie erreicht habe.

Bachelorarbeit-Bericht Nr. 13

2010-09-28 21:32:03

Willkommen zum letzten Wochenbericht zur Iteration 1 meiner Bachelorarbeit. Um nicht lange um den heißen Brei zu reden: Seit gestern Abend betrachte ich sie erstmalig als fertig! Das heißt: Alle Kapitel sind geschrieben, es gibt keine Lücken mehr im Manuskript. Das heißt dagegen nicht, dass es nichts mehr zu verbessern gibt.

Im Moment fühle ich mich erleichtert, dass die Arbeit jetzt auf diesem Stand ist verschafft mir etwas Entspannung. Ich bin sogar ein paar Tage vor meinem Zeitplan, der eine Fertigstellung der Arbeit eigentlich erst für übermorgen vorgesehen hat.

Momentan mache ich mir am meisten Sorgen wegen der sprichwörtlichen Betriebsblindheit. Ich habe den Text meiner Bachelorarbeit in den letzten Wochen und Monaten so oft gelesen, dass ich ihn inzwischen gar nicht mehr lesen kann - ich überspringe ständig ganze Absätze, weil ich sie noch auswendig kann. Das macht es mir sehr schwer, kritisch draufzugucken. Das würde ich eigentlich gerne, weil ich die Kapitel ja in einer völlig anderen Reihenfolge geschrieben habe, als sie jetzt in der Arbeit stehen. Das ist natürlich ein Nährboden für Abfolgefehler und implizite Vorwärtsbezüge. Leider muss ich mindestens noch ein paar Tage (wenn nicht Wochen) warten, bis ich den Text wieder "richtig" lesen kann.

Bachelorarbeit-Bericht Nr. 12

2010-09-21 21:02:28

Es ist Dienstag und es gibt einen ganzen Batzen Neuigkeiten bezogen auf meine Planung für die nächsten Wochen. Inhaltlich gibt es diese Woche also nicht so viel zu lesen. Kurzes Statusupdate: Das Kapitel 5 ist beinahe komplett fertig, es fehlen noch Kapitel 3 und 6 (beide nicht so schwierig) sowie der Bezug zu ähnlichen Methoden. Um euch nicht mit unnötigen Details zu langweilen kommt jetzt der Fahrplan für die Zielgerade.

Planung für die kommenden Wochen

Heute ist der 21. September.

Bachelorarbeit-Bericht Nr. 11

2010-09-14 22:21:19

Der reguläre Dienstagsbericht fällt heute eher kurz aus. Den letzten habe ich letzten Freitag erst online gestellt. Seitdem ist aus folgendem Grund nicht sehr viel passiert: Wegen Erschöpfungserscheinungen habe ich mir mal wieder ein freies Wochenende gegönnt, hab meine Familie besucht und mich ein bisschen ausgeruht. Gestern Vormittag sind die ausstehenden Interviews mit Carola Lilienthal und Christian Späh über die Bühne gegangen. Mit dem Transkribieren der Interviews bin ich zu zwei Dritteln fertig, dazu weiter unten mehr.

Ablauf und Ergebnisse der Interviews

Carola und Christian sind (im Gegensatz zu Axel) Externe, die an meiner Arbeit nicht bzw. kaum beteiligt sind. Dadurch sind sie beide thematisch weniger voreingenommen. Das gilt für Carola noch mehr als für Christian, da dieser zumindest beim Brainstorming-Treffen im Sommer dabei war und eine ungefähre Ahnung hat, worum es mir geht.

Beide Interviews haben in den Büros der jeweiligen interviewten Person stattgefunden. Das mit Carola hat knapp 20, das mit Christian knapp 30 Minuten gedauert. Ich habe beide mit meinem Laptop aufgenommen, was ausreichend gut funktioniert hat. Den Leitfaden hatte ich nach dem Interview mit Axel noch geringfügig angepasst:

Bachelorarbeit-Bericht Nr. 10

2010-09-10 15:25:41

Heute gibt es einen Bericht zwischendurch, weil es sich schon wieder lohnt. Es gibt das Glossar, das ich für die Arbeit geschrieben habe - da können endlich auch mal die Leute mitreden, die von Teachlets bisher gar keine Ahung haben. Außerdem gibt es Neuigkeiten vom Studienbüro wegen der Master-Zulassung.

Begriffsverzeichnis

Die folgende Liste von Begriffen stammt eins zu eins aus dem aktuellen Entwurf meiner Bachelorarbeit. Ich stelle es hier komplett rein, weil es nicht zu lang ist und weil ich hoffe, dass ihr mich auf Probleme aufmerksam machen könnt. Sind die Begriffe gut genug erklärt? Wo gibt es noch Unklarheiten? Gibt es weitere Begriffe, die vielleicht irgendwann mal hier auf dem Blog aufgetaucht sind und zu denen ihr euch eine Erklärung wünschen würdet?

Bachelorarbeit-Bericht Nr. 9

2010-09-07 17:46:31

Die meisten Entscheidungen, die ich in der Planung und Durchführung meiner Bachelorarbeit bisher getroffen habe, gingen mir nicht leicht von der Hand. Ich bin jemand, der gewisse Schwierigkeiten hat, sich zwischen mehreren tragbaren Alternativen zu unterscheiden. Manchmal neige ich dazu, wie der Esel zwischen den zwei Heuhaufen zu stehen, weil alle vorhandenen Möglichkeiten irgendwie Vor- und Nachteile haben und ich mich nicht durchringen kann, nur eine davon zu wählen. Da ist es immer eine angenehme und erfreuliche Abwechslung, wenn ich denke: Dieses hier ist echt klar und unbestritten besser als jenes; wenn eine Entscheidung mal so richtig leicht fällt.

Gestern ist mir das passiert.

Gliederung (die III.)

Bis gestern hatte ich an der Gliederung immer nur mit dem Gedanken gearbeitet, wie sie insgesamt aussehen müsste und wie so etwas üblicherweise ausgestaltet wird. Ich habe mich an vorhandenen Arbeiten und Tipps von verschiedenen Webseiten orientiert. Das war insgesamt wenig zufriedenstellend und wirkte (meinen Betreuer paraphrasierend) ein wenig unscharf und durcheinander.

Bachelorarbeit-Bericht Nr. 8

2010-09-04 17:11:38

Die Ereignisse überschlagen sich, es geht jetzt in einem Wahnsinnstempo voran. Muss es ja auch, wenn ich alles bis Ende des Monats schaffen will... aber nach den letzten Gesprächen mit Axel bin ich da vorsichtig optimistisch. Mit einem bisschen Disziplin und Glück wird das was.

Ich habe überlegt, ob ich auch das Tempo bzw. die Frequenz dieser Berichte steigern soll. Diese Woche bietet es sich wegen der vielen neuen Informationen an. Ich halte es mal so: Jeden Dienstag Abend gibt es wie gehabt auf jeden Fall einen Bericht. Dazwischen gibt es evtl. weitere, wenn der Neuigkeitenfluss es rechtfertigt. Wie sich das die nächsten vier Wochen noch so entwickelt, sehen wir dann.

Überarbeitete Gliederung

Auf der Basis eurer Kommentare und dem Feedback von Axel habe ich die Gliederung noch mal grundlegend überarbeitet. Hier die aktuelle Version:

Bachelorarbeit-Bericht Nr. 7

2010-08-31 21:38:17

Es ist wieder Dienstag Abend und ich melde mich mit dem derzeitigen Status zurück. Für alle, die es evtl. verpasst haben: Letzten Samstag gab es außerhalb des Rhythmus einen Sonderbericht zum Organisatorischen. Zu den Interviews gibt es leider noch nichts Neues, stattdessen möchte ich euch heute meinen Entwurf einer Gliederung präsentieren.

Gliederung

Für den Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit gibt es bekanntermaßen einige Konventionen. So wird zumeist (nach einer Einleitung) eine Theorie aufgestellt, dann Experimente beschrieben und ausgewertet und zuletzt die Theorie damit widerlegt oder untermauert. Bei eher konzeptuellen Arbeiten - wie meiner - steht am Anfang eher eine Definition, die dann im Einzelnen untersucht und, wenn möglich, ausprobiert wird.

In diesem Sinne habe ich hier einen Vorschlag zur Gliederung meiner Arbeit. Die Bezeichnungen und Formulierungen sind nicht final und werden nur teilweise den Kapitelüberschriften entsprechen, aber ich hoffe man kann so erkennen, was in welcher Reihenfolge vorkommen soll:

Bachelorarbeit-Bericht Nr. 6

2010-08-24 22:04:57

Heute gibt es das versprochene Überraschungsthema: Im Rahmen des heute stattgefundenen iPhone Power Days wurde von Kai Meyer (einem Mitarbeiter der C1 WPS) ein Teachlet zum Thema "MapKit-Einbindung auf dem iPhone" im Hörsaal ESA B vor ca. 100 Personen gehalten. Wir hatten uns aufgrund eines Tipps von Axel vorher kurzgeschlossen und ich habe mit ihm darüber gesprochen, was ein Teachlet-Moderator so zu beachten hat, was ich davon halte ein Teachlet mit einer so großen Teilnehmerzahl durchzuführen und wie ein solches Teachlet zu gestalten wäre.

Heute habe ich mich dann mit in den Hörsaal gesetzt und die Rolle des Trackers übernommen - ich habe also ein detailliertes Protokoll über den zeitlichen Verlauf angefertigt. In der Teachlet-Werkstatt soll dieses Protokoll den Teachlet-Entwicklern dazu dienen, die Choreographie zu überarbeiten und an die Realität anzupassen. In diesem Kontext hat mich vor allem interessiert, wie flüssig ein Vorlesungssaal-Teachlet funktionieren kann.

Bachelorarbeit-Bericht Nr. 5

2010-08-17 22:48:49

Diese Woche mache ich einen kleinen thematischen Sprung von der Teachlet-Definition zurück zu meiner Empirie. Vor ein paar Wochen habe ich bereits ein mal erwähnt, dass ich gerne Interviews führen möchte, um mehr "Futter" für meine Arbeit zu sammeln. Heute möchte ich euch erklären, wie ich darauf gekommen bin, welche Methodik ich anwenden möchte und was ich damit erreichen will.

Arten von Interviews

Die Sozialforschung kennt eine beachtliche Vielzahl an Formen und Standards für Interviews. Für meine Herangehensweise sind vor allem die verschiedenen Arten von Leitfadeninterviews (im Gegensatz zu standardisierten Interviews) interessant, da diese im Vergleich eher offen strukturiert sind und während des Interviews das freie Erzählen des Befragten erlauben und sogar fördern, so dass Themen zur Sprache kommen können, die bei der Erstellung des Fragenkatalogs noch nicht erahnt werden konnten.

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