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Stichwort: Technologie

Using DOSBox and emscripten to put old games onto the web

2015-08-28 22:36:30

Back in January of this year, the Internet Archive published their interactive DOS game library, allowing anyone to play old games that used to run on MS-DOS machines right in their browser, without the need for any plug-in or external software. This was very inspiring to me and reminded me of the time when I took my first steps in the world of programming using Turbo Pascal and compiling for DOS. Naturally, I made games in it.

I made a mental note to check out the underlying technology, but in January I was knee-deep in the process of finishing my master's thesis (followed by a move and a new job), so the "DOS in my browser" thing went somewhere near the bottom of my priority list.

In early June I dedicated a weekend to finally figuring that stuff out, which culminated in me adding a playable version of Revelation Mentis to my website. The way I first learned programming was by taking existing source code (typically little games) and tinkering with it, first changing values, then single instructions, then larger blocks of code. RM is notable in my personal history for being the first game (as well as the first non-trivial program) that I created on my own and completely from scratch, so it seemed like a good candidate for something to put on my website for posterity.

As I found out, many talented developers have made this process comparatively smooth – smoother than I had expected, anyway. Still, it's not a "drag and drop" kind of solution, you still need some coding chops to put all the pieces together. I'd like to walk you through what I did, just in case you're interested in doing something similar or you're curious about how it works.

Interaktionsdesign-Projekt 2012: Neverball

2012-07-20, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg

Interaktionsdesign-Projekt 2012: Neverball

Am 11. Juli 2012 haben die Teilnehmer des Moduls Interaktionsdesign (siehe MCI-Website) am Fachbereich Informatik der Universität Hamburg die Projektergebnisse aus ihren Übungen präsentiert. Entwickelt wurden Steuerungskonzepte und -prototypen für das Spiel Neverball. In diesem Video sind die Ergebnisse wiedergegeben.

Komplexität und Benutzbarkeit 2012

2012-05-10, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg

Komplexität und Benutzbarkeit 2012

Es gab eine Zeit, in der Software noch nicht viel konnte und schnell zu überblicken war. Was ist heute anders und was ist gleich geblieben? Software soll mehr leisten und zugleich einfacher zu benutzen sein – ist das ein unauflösbarer Widerspruch? Gibt es eine "neue Einfachheit", oder führt der Weg in den Komplexitäts-Dschungel?

Von der UNIX-Philosophie über die Heimcomputer-Revolution und das Web 2.0 bis hin zu aktuellen Smartphone-Apps wurde die zeitliche Entwicklung der Schnittstellenkomplexität von Software betrachtet. Insbesondere wurde der Begriff der "Einfachheit" kritisch hinterfragt. Auf Basis dieser Beobachtungen und unter Bezugnahme auf theoretisches Wissen aus Interaktions- sowie auch Game Design wurden aktuelle Beispiele und Modelle dargestellt, die den konstruktiven Umgang mit funktionaler Komplexität ermöglichen sollen.

Dieser Vortrag wurde im Rahmen des MCI-Oberseminars gehalten.

Streets4MPI (Projekt Parallele Programmierung)

2012-04-04, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg

Streets4MPI (Projekt Parallele Programmierung)

Dieser Vortrag kennzeichnete den Abschluss des Projekts Parallele Programmierung.

Wir stellten unsere Ergebnisse umfassend dar, indem wir die verwendeten Algorithmen resümierten, grafische Beispiele präsentierten und Messdaten verglichen.

HTTP-Status-Codes

2012-01-26, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg

HTTP-Status-Codes

Diesen Lightning Talk habe ich im KunterBuntenSeminar der Fachschaft Informatik gehalten, es ging dabei um das Konzept der Status-Codes im HTTP-Standard und wie man diese einsetzt.

Ich habe die Grundidee erklärt und einige Beispiele genannt. Exemplarisch habe ich die Gruppe der Redirect-Codes herausgenommen und genauer aufgeschlüsselt. Beendet habe ich den Talk mit einigen Merksätzen für die praktische Anwendung.

Nachlässig programmierte Spambots – eine Anekdote

2011-12-01, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg

Nachlässig programmierte Spambots – eine Anekdote

Diesen Lightning Talk habe ich im KunterBuntenSeminar der Fachschaft Informatik gehalten, es war der zweite des Abends und baute geringfügig auf dem auf, den ich direkt davor gehalten hatte.

Ich habe darin erzählt, wie ich aus meinen Analytics-Daten einen Spambot identifizieren konnte, der auf eine Weise auf Seiten zugriff, die Web-Standards verletzt und deshalb zu Fehlern führte. So nahm mir der Autor dieses Spambots die Hälfte der mühsamen Diagnose-Arbeit ab.

Piwik

2011-12-01, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg

Piwik

Diesen Lightning Talk habe ich im KunterBuntenSeminar der Fachschaft Informatik gehalten, es war der erste des Abends und hatte einen einführenden Charakter.

Es ging um Piwik, ein freies Werkzeug für Website-Analytics. Ich habe die Grundidee erklärt und die Möglichkeiten von Piwik hinsichtlich Anonymisierung und andere Vorteile erklärt.

recordmydesktop and OGV

2011-09-20 18:53:02

Just a small heads up to anyone doing any kind of screencast or desktop recording on a typical desktop Linux:

Usually, people will recommend recordmydesktop, which is a very cool program that's available e.g. in the Ubuntu repositories. It works really well and all, but I keep running into walls with the OGG/Theora videos that it produces.

I'm no expert on video encoding, but apparently recordmydesktop does some very fancy optimizations involving variable FPS and stuff like that, so the video files are quite small byte-wise. Unfortunately, this has caused problems for me down the line: I can play the files just fine in Totem (thus, gstreamer) or VLC. But as soon as I try to reencode them, all hell breaks loose.

Interaktionsformen in der Blogosphäre

2011-07-30, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg

Interaktionsformen in der Blogosphäre

Zusammenfassung: Blogging ist nicht nur aus soziokultureller und medialer Sicht ein spannendes Phänomen. Die "Blogosphäre", wie der Zusammenschluss aller Blogs und ihrer Autoren mitunter genannt wird, hat für sich eine ganze Reihe von Interaktionsformen adaptiert und entwickelt. In dieser Arbeit wird ein Überblick darüber gegeben, mit welchen Mitteln Blogger untereinander sowie mit ihren Lesern kommunizieren und welche Zwecke dadurch jeweils erfüllt werden. Weiterhin wird Blogging an sich in die mediale Entwicklung unserer Kultur eingeordnet.

Diese Arbeit ist im Begleitseminar zum Modul Computergestützte Kooperation entstanden. Ich habe mich dafür entschieden, das Thema Blogs in Richtung Interaktionsformen auszuarbeiten.

GPGPU und Stream Computing

2011-06-30, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg

GPGPU und Stream Computing

Dieser Vortrag, den ich im Seminar zum Projektmodul Paralleles Programmieren gehalten habe, beschäftigte sich mit Allzweckprogrammierung auf Grafikkarten und den Grundsätzen des Stream Computing. Aufbauend auf Grundwissen über Rechnerarchitektur und Parallelisierungsmethoden ordnete ich GPGPU in den Kontext ein und stellte das Stream Computing vor. Danach erläuterte ich einige aktuelle Sprachen und Technologien (CUDA, OpenCL) und ging kurz auf Fragen der Kompilierung ein (NVIDIA PTX, AMD IL). Der Vortrag endete mit einer Beleuchtung von Programmierbarkeit und Effizienz der Techniken und einem kurzen Ausblick auf aktuelle Forschung.

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