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Stichwort: Technologie

Interaktionsformen in der Blogosphäre

2011-05-24, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg

Interaktionsformen in der Blogosphäre

Dieser Vortrag wurde im Seminar zum Modul Computergestützte Kooperation gehalten.

Ich habe das Thema "Blogging" allgemein erläutert und bin auf dieser Basis in Interaktionsformen auf Blogs eingestiegen, wozu neben Kommentaren z.B. noch die Track- und Pingbacks sowie Widgets für soziale Netzwerke zählen. Geendet habe ich mit zwei kleinen Szenarien zum anonymen Bloggen bzw. zu unternehmensinternen Blogging-Strategien sowie einem Ausblick auf die Zukunft des Bloggings.

Farbrausch zu Besuch

2011-05-06 14:47:06

Es gibt mal wieder einen Grund, sich so richtig auf das KBS zu freuen -- denn am kommenden Dienstag den 10. Mai 2011 gibt es dort prominenten Besuch. Zwei Mitglieder von farbrausch erzählen von ihrem Umfeld und ihrem Handwerk.

Wer oder was ist farbrausch?

Software that I end up avoiding

2011-04-10 20:01:08

Having recently acquired a brand-new smartphone, I'm still fiddling around with the system, installing apps and configuring things. So far I'm really happy with it, a definite step up from my previous cell phone (and that one wasn't even that old).

Imagine my surprise when I found out that the new one has an office app installed on it by the vendor. Inspired by a semi-recent article on OSNews, I'd been wondering what a good mobile office UI might look like, so I was eager to have a look at this one that came free with my phone. It's called ThinkFree Office and supposedly it works really well. Unfortunately I never actually could look at it. How come? Because the EULA is completely friggin' ridiculous. And here's why.

Thunderbird und Notify OSD

2011-01-27, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg

Thunderbird und Notify OSD

Dieser Lightning Talk wurde im KunterBuntenSeminar der Fachschaft Informatik der Universität Hamburg gehalten. Mit der Titelfolie habe ich das Thema eingeleitet und im Anschluss direkt live gezeigt, wie man Thunderbird unter einem frischen Ubuntu Linux von den eigenen Notifications auf Notify OSD umstellt (und nebenbei auch gleich das Indicator Applet verwendet).

Für die hier verfügbaren Folien wurde eine Zusammenfassung der Vorgehensweise hinzugefügt.

Tunneln mit sshuttle

2010-12-02, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg

Tunneln mit sshuttle

In diesem Lightning Talk, den ich im KunterBuntenSeminar der Fachschaft Informatik gehalten habe, habe ich ein Tool namens sshuttle vorgestellt und mit vergleichbaren, bekannteren Softwarelösungen verglichen.

Der Fachbereich Informatik verwendet teilweise IP-basierte Zugangsbeschränkungen, mit denen bestimmte Inhalte bspw. im Web nur vom Subnetz der Informatik aus erreichbar sind. Um diese Ressourcen auch von zuhause aus nutzen zu können, ist es nötig, einen Zugang zum Informatik-Netz zu nutzen. Das kann über das VPN der Informatik oder auch über SSH geschehen. Einen neuen Ansatz liefert sshuttle, indem es IP-Traffic per Routing-Regeln durch eine normale SSH-Verbindung tunnelt. Dieser Ansatz bietet einige Vorteile gegenüber den Alternativen.

Mehrsprachigkeit und Lecture2Go

2010-06-29 16:54:24

Schon seit einigen Semestern bietet die Uni Hamburg einen Service namens Lecture2Go an. Die dort Zuständigen haben Equipment und Know-How zur gelungenen Aufzeichnung von Vorlesungen und anderen Vorträgen. Dort findet man zum Beispiel auch die Vorlesungen zum Modul Softwareentwicklung 2.

Vor etwa einem Semester hatte ich mitbekommen, dass ein Kommilitone ein solches Lecture2Go-Aufnahmeset für einen Vortrag im KunterBuntenSeminar organisiert hatte. Das fand ich sofort spannend, weil ich viel davon halte, Wissen möglichst allen Menschen zugänglich zu machen, die Interesse daran haben. Eine Aufzeichnung wie die mit Lecture2Go erlaubt es, die Grenzen der persönlichen Anwesenheit zu sprengen und einen Vortrag zu einem späteren Zeitpunkt und/oder an einem anderen Ort der Welt mit zu erleben.

Einführung in Subversion

2009-08-28, Department Informatik, Universität Hamburg

Einführung in Subversion

Dieser 20-minütige Vortrag wurde von mir im Praktikum Softwareentwicklung gehalten, in dem mein Team von Eugen Reiswich und André Stannek (als studentische Hilfskraft) betreut wurde.

Anhand der humorvollen fiktiven Geschichte eines Projektes, das aufgrund des Fehlens von Versionsmanagements fehlschlägt, habe ich den Seminarteilnehmern versucht zu vermitteln, welche Probleme Versionsverwaltungssoftware wie Subversion zu lösen versucht. Den Hauptteil des Vortrags stellte dann die Erläuterung dar, wie man Subversion benutzt und was die wichtigsten Richtlinien dabei sind. Die technische Funktionsweise wurde dabei weitgehend außen vor gelassen.

Der Vortrag war mit 20 Minuten zwar recht kurz, dies war jedoch genau so geplant, da wir nur wenige Wochen Entwicklungszeit hatten und diese möglichst effizient nutzen wollten. Ungeachtet dessen war das Feedback sehr positiv. Insbesondere wurde gelobt, dass ich mich auf das "Warum sollte ich es benutzen" und das "Wie benutze ich es" beschränkt habe, statt viel Zeit mit dem "Wie funktioniert es" zu verbringen.

Project Natal

2009-06-24, Department Informatik, Universität Hamburg

Project Natal

Dies war ein 5-Minute-Talk in der Veranstaltung "Mensch-Computer-Interaktion", die durch Professor Oberquelle veranstaltet wurde.

Es wurde ein Überblick über die damals verfügbaren Informationen zu Microsofts Natal-Projekt gegeben. Da der Vortrag kurze Zeit nach der ersten Ankündigung stattfand, waren das nicht allzu viele. Ich habe kurz dargestellt, wie die 3D-Wahrnehmung der Kameras funktioniert und was für Möglichkeiten sich damit auftun. Die Hälfte der 5 Minuten Vortragszeit hat der offizielle Natal-Trailer von Micorosoft eingenommen.

Freie Software für Anfänger

2009-06-16, VMP5, Universität Hamburg

Freie Software für Anfänger

Dieser Vortrag wurde im Namen der Fachschaft Informatik durch einige Freiwillige (Alexander Beifuß, Kai Hildebrandt, Tim Krämer und mich) für die Bildungsstreik-Woche 2009 vorbereitet und durchgeführt, in der das reguläre Uni-Programm durch selbstorganisierte Vorträge und Workshops erweitert wurde.

Im Vortrag erläuterten wir die Grundidee von freier Software und warum diese relevant ist. Danach spielten wir mit dem Publikum ein Spiel, in dem geraten werden sollte, welche der angezeigten Projekte frei sind.

RFID - Potenziale und Gefahren

2008-11-24, Department Informatik, Universität Hamburg

RFID - Potenziale und Gefahren

In diesem Vortrag habe ich einen Überblick über den aktuellen Stand der RFID-Technologie gegeben, welche es erlaubt, aus der Entfernung und ohne Sichtkontakt geringe Datenmengen zu übertragen.

In dem Vortrag lag der Schwerpunkt nicht auf den technischen Aspekten (trotzdem habe ich eine kurze Einführung in die Funktionsweise gegeben, um allen Anwesenden eine Vorstellung der Möglichkeiten zu geben) sondern auf den möglichen sozialen Auswirkungen - schließlich fand dieser Vortrag im Rahmen des Proseminars "Informatik und Gesellschaft" bei Professor Valk statt. Es ging deshalb hauptsächlich um Aspekte der Privatsphäre und des Datenschutzes, aber auch um Jobchancen für InformatikerInnen.

Der Vortrag beinhaltete eine Live-Demonstration eines RFID-Kartenlesers, der auf geringe Distanz diverse RFID-Tags lesen konnte, selbst wenn sie in einem Portemonnaie steckten.

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