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Vorträge

Meine Interessen, bisherige Tätigkeiten und Ideen für die Zukunft

2015-06-02, Fakultät Medien, Bauhaus-Universität Weimar

Meine Interessen, bisherige Tätigkeiten und Ideen für die Zukunft

Diesen Vortrag habe ich im Rahmen des Abschlussarbeiter-Treffens der HCI-Gruppe gehalten. Er diente vor allem dazu, mich und meine thematischen Schwerpunkte kurz vorzustellen.

Einfluss der Wiedergabetreue von Sprache und Bewegung virtueller Agenten auf ihre soziale Präsenz – Kolloquium

2015-01-23, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg

Einfluss der Wiedergabetreue von Sprache und Bewegung virtueller Agenten auf ihre soziale Präsenz – Kolloquium

Virtuelle Agenten sind Softwarekonstrukte, die in virtuellen Umgebungen menschliche oder menschenähnliche Rollen annehmen, selbst jedoch von Software statt von realen Menschen gesteuert werden. Sie haben Anwendungsgebiete wie Informationspräsentation, Handlungsvorschau oder Simulation sozialer Interaktionen. Nimmt eine reale Person sie als hinreichend menschlich wahr, lösen sie möglicherweise soziale Phänomene wie Empathie, Wettkampf oder Konversation aus, sogar wenn die reale Person bewusst weiß, dass der Agent rein virtuell ist.

Meine Masterarbeit untersucht den Einfluss von technischer Wiedergabetreue ("fidelity") bezogen auf ihre Sprache und Bewegung. Beiden Variablen wurden verschiedene Implementationen von variierender technischer Raffinität zugewiesen, von Text-to-Speech-Ausgaben bis zu vollständigen Audio-Aufnahmen, und von einem komplett starren ruhenden Körper zu eine qualitativ hochwertigen Ruhebewegungs-Animation basierend auf Motion-Capturing-Daten. Die verschiedenen Kombinationen wurden in einem Experiment mit einem Head-Mounted Display und einer Virtual-Reality-Umgebung getestet, um ihren Einfluss auf die wahrgenommene soziale Präsenz zu messen. In diesem Vortrag habe ich das Experiment beschrieben und die Ergebnisse zusammengefasst.

Rapid Prototyping von Interaktionskonzepten in der universitären MCI-Lehre

2014-09-15, HDI 2014, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Rapid Prototyping von Interaktionskonzepten in der universitären MCI-Lehre

In der Lehre zur MCI (Mensch-Computer-Interaktion) stellt sich immer wieder die Herausforderung, praktische Übungen mit spannenden Ergebnissen durchzuführen, die sich dennoch nicht in technischen Details verlieren sondern MCI-fokussiert bleiben. Im Lehrmodul „Interaktionsdesign“ an der Universität Hamburg werden von Studierenden innerhalb von drei Wochen prototypische Interaktionskonzepte für das Spiel Neverball entworfen und praktisch umgesetzt. Anders als in den meisten Grundlagenkursen zur MCI werden hier nicht Mock-Ups, sondern lauffähige Software entwickelt. Um dies innerhalb der Projektzeit zu ermöglichen, wurde Neverball um eine TCP-basierte Schnittstelle erweitert. So entfällt die aufwändige Einarbeitung in den Quellcode des Spiels und die Studierenden können sich auf ihre Interaktionsprototypen konzentrieren. Wir beschreiben die Erfahrungen aus der mehrmaligen Durchführung des Projektes und erläutern unser Vorgehen bei der Umsetzung. Die Ergebnisse sollen Lehrende im Bereich MCI unterstützen, ähnliche praxisorientierte Übungen mit Ergebnissen „zum Anfassen“ zu gestalten.

Diese Präsentationsfolien gehören zum Kurzvortrag auf der HDI 2014 (6. Fachtagung zur Hochschuldidaktik der Informatik).

Ein Wundermittel zur Steigerung der Selbstwirksamkeit und Studienkompetenz

2014-01-28, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg

Ein Wundermittel zur Steigerung der Selbstwirksamkeit und Studienkompetenz

Bei diesem Vortrag handelte es sich um einen Lightning Talk im KunterBuntenSeminar der Fachschaft Informatik.

In fünf Minuten habe ich eine Methode vorgestellt, mit der Studierende am Fachbereich Informatik in Hamburg mit wenig Aufwand eine starke Verbesserung ihrer Studiensituation erreichen können. Dazu habe ich den Link zur offiziellen Sammlung der Prüfungsordnungen und FSBs gezeigt und beschrieben, wie man die jeweils für sich relevanten Dokumente findet. Geendet habe ich mit der nachdrücklichen Empfehlung, sich diese einfach mal gründlich durchzulesen.

Entwicklung einer Software zum Interpretieren von Zeugnisnoten für Oberstufenschüler – Kolloquium

2014-01-09, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg

Entwicklung einer Software zum Interpretieren von Zeugnisnoten für Oberstufenschüler – Kolloquium

Abiturienten in Niedersachsen, sowie in Deutschland allgemein, haben es oft nicht leicht, im Laufe der Oberstufe einen fundierten Überblick über ihre bisherigen Leistungen zu bekommen und Zukunftsprognosen zu machen.

Im Rahmen meiner Bachelorarbeit im Studiengang Mensch-Computer-Interaktion habe ich eine Anwendung entwickelt, die die Schüler hierbei unterstützt. Sie kann Durchschnitte berechnen sowie Potenziale für Erfolge und Gefahren aufzeigen.

In diesem Vortrag im MCI-Oberseminar habe ich meine empirischen Ergebnisse und die implementierte Software gezeigt.

Entwicklung einer Software zum Interpretieren von Zeugnisnoten für Oberstufenschüler

2013-06-13, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg

Entwicklung einer Software zum Interpretieren von Zeugnisnoten für Oberstufenschüler

Abiturienten in Niedersachsen, sowie in Deutschland allgemein, haben es oft nicht leicht, im Laufe der Oberstufe einen fundierten Überblick über ihre bisherigen Leistungen zu bekommen und Zukunftsprognosen zu machen.

Im Rahmen meiner Bachelorarbeit im Studiengang Mensch-Computer-Interaktion möchte ich eine Software entwickeln, die die Schüler hierbei unterstützt. Dazu sollen Durchschnitte berechnet sowie Potenziale für Erfolge und Gefahren aufgezeigt werden.

In diesem Vortrag im MCI-Oberseminar habe ich die Idee sowie meinen Ablaufplan für die Entwicklung vorgestellt.

Gamification – Stand der Dinge

2012-07-02, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg

Gamification – Stand der Dinge

Dieser Gastvortrag wurde im Rahmen der Vorlesung "Interaktionsdesign" gehalten, die von Prof. Dr. Kindsmüller veranstaltet wurde.

In 15 Minuten habe ich einen Überblick über Konzept und Grenzen der Gamification gegeben. Nach einer allgemeinen Begriffsklärung habe ich das Prinzip an einem Beispiel veranschaulicht und mit Hilfe des Gartner Hype Cycle die Probleme erörtert, die der Gamification derzeit vorgeworfen werden. Abschließend habe ich einen kurzen Ausblick in den Bereich des Game Design gewagt.

Musik: McFarland Beats - Slipped, used under CC-BY

Erwerbslosigkeit aus arbeitspsychologischer Sicht

2012-06-12, Fachbereich Psychologie, Universität Hamburg

Erwerbslosigkeit aus arbeitspsychologischer Sicht

Dieser Vortrag wurde im Rahmen des Begleitseminars zum Modul Arbeits- und Organisationspsychologie von einem dreiköpfigen Team gehalten.

Nach einer kurzen Klärung der wichtigsten Begriffe gaben wir eine Übersicht über die arbeitmarktspolitischen Maßnahmen auf Bundesebene in den letzten Jahren, mit einem Schwerpunkt auf den Hartz-Gesetzen. Als Intermezzo zeigten wir einen Ausschnitt aus dem Kabarett-Programm von Volker Pispers zum Thema Hartz IV. Anschließend stellten wir eine Studie vor, die sich mit dem subjektiven Wohlempfinden von Arbeitslosen im Zusammenhang mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen befasste. Abschließend gab es eine Diskussion im Plenum.

Komplexität und Benutzbarkeit 2012

2012-05-10, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg

Komplexität und Benutzbarkeit 2012

Es gab eine Zeit, in der Software noch nicht viel konnte und schnell zu überblicken war. Was ist heute anders und was ist gleich geblieben? Software soll mehr leisten und zugleich einfacher zu benutzen sein – ist das ein unauflösbarer Widerspruch? Gibt es eine "neue Einfachheit", oder führt der Weg in den Komplexitäts-Dschungel?

Von der UNIX-Philosophie über die Heimcomputer-Revolution und das Web 2.0 bis hin zu aktuellen Smartphone-Apps wurde die zeitliche Entwicklung der Schnittstellenkomplexität von Software betrachtet. Insbesondere wurde der Begriff der "Einfachheit" kritisch hinterfragt. Auf Basis dieser Beobachtungen und unter Bezugnahme auf theoretisches Wissen aus Interaktions- sowie auch Game Design wurden aktuelle Beispiele und Modelle dargestellt, die den konstruktiven Umgang mit funktionaler Komplexität ermöglichen sollen.

Dieser Vortrag wurde im Rahmen des MCI-Oberseminars gehalten.

Streets4MPI (Projekt Parallele Programmierung)

2012-04-04, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg

Streets4MPI (Projekt Parallele Programmierung)

Dieser Vortrag kennzeichnete den Abschluss des Projekts Parallele Programmierung.

Wir stellten unsere Ergebnisse umfassend dar, indem wir die verwendeten Algorithmen resümierten, grafische Beispiele präsentierten und Messdaten verglichen.

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