Von „http://www.julian-fietkau.de/talks/3“

Vorträge

Gamification

2011-06-29, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg

Gamification

Dieser Vortrag wurde als der erste von drei kurzen ergänzenden Vorträgen in der Vorlesung Interaktionsdesign gehalten.

Ich habe einen Einblick und Denkanstoß in das Thema "Gamification" gegeben und erläutert, wieso man auf die Idee kommt, spielerische Elemente in Anwendungssoftware einzubringen. Die Diskussion mit den Teilnehmern über mögliche Einsatzzwecke und weitere Beispiele rundete das Ganze ab.

Operante Konditionierung

2011-06-08, Fachbereich Psychologie, Universität Hamburg

Operante Konditionierung

Dieser Vortrag wurde von Annika Kolaska, Martin Selke und mir im Seminar zum Modul Allgemeine Psychologie 2 gehalten. Er orientiert sich an den Kapiteln 6 und 7 aus James E. Mazur: Lernen und Verhalten. Mein Anteil war das letzte Drittel zu den zwei Studien.

Im ersten Teil hat Annika die Grundlagen der operanten Konditionierung und einige relevante Experimente beschrieben. Im zweiten Teil wurden diese Kenntnisse von Martin weiter vertieft und abgerundet. Ich habe dann zwei Studien vorgestellt, in denen operante Konditionierung auf unterschiedliche Weisen eingesetzt wurde.

Interaktionsformen in der Blogosphäre

2011-05-24, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg

Interaktionsformen in der Blogosphäre

Dieser Vortrag wurde im Seminar zum Modul Computergestützte Kooperation gehalten.

Ich habe das Thema "Blogging" allgemein erläutert und bin auf dieser Basis in Interaktionsformen auf Blogs eingestiegen, wozu neben Kommentaren z.B. noch die Track- und Pingbacks sowie Widgets für soziale Netzwerke zählen. Geendet habe ich mit zwei kleinen Szenarien zum anonymen Bloggen bzw. zu unternehmensinternen Blogging-Strategien sowie einem Ausblick auf die Zukunft des Bloggings.

Temporale Logik und Bisimulation

2011-02-02, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg

Temporale Logik und Bisimulation

Dieser Vortrag wurde im Modul Formale Grundlagen der Informatik 3 gehalten. Anhand einfacher Beispiele wurden zunächst Folgenäquivalenz und Bisimulation als mögliche Äquivalenzrelationen über Transitionssystemen vorgestellt. Danach wurden mehrere temporale Logiken vorgestellt und schließlich wurde untersucht, wie die Äquivalenzen der Terme jener Temporallogiken mit der Folgenäquivalenz und Bisimulation zusammenhängen.

Thunderbird und Notify OSD

2011-01-27, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg

Thunderbird und Notify OSD

Dieser Lightning Talk wurde im KunterBuntenSeminar der Fachschaft Informatik der Universität Hamburg gehalten. Mit der Titelfolie habe ich das Thema eingeleitet und im Anschluss direkt live gezeigt, wie man Thunderbird unter einem frischen Ubuntu Linux von den eigenen Notifications auf Notify OSD umstellt (und nebenbei auch gleich das Indicator Applet verwendet).

Für die hier verfügbaren Folien wurde eine Zusammenfassung der Vorgehensweise hinzugefügt.

Schiebepuzzle

2011-01-24, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg

Schiebepuzzle

Diese Präsentation wurde im Modul "Grundlagen der Wissensverarbeitung" gehalten. Im Zuge einer dreiwöchigen Programmieraufgabe entwickelte unsere Gruppe bestehend aus drei Studenten ein Programm, welches basierend auf dem A*-Algorithmus ein Schiebepuzzle mit acht Teilen löst. Als Implementierungssprache haben wir uns für Racket/Scheme entschieden. Diese begleitende Folie diente einerseits als Visualisierungshilfe, war aber andererseits auch als nicht ganz ernst gemeinter Seitenhieb auf die Aufgabenstellung gedacht, da diese für die Präsentation des Programms die Einsendung von einer Präsentationdatei mit "bis zu zehn Folien" vorschrieb.

Komplexität und Benutzbarkeit von Anwendungssoftware

2011-01-15, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg

Komplexität und Benutzbarkeit von Anwendungssoftware

In diesem Seminarvortrag im Vertiefungsmodul "Interaktive Systeme" habe ich dargestellt, wie Anwendungssoftware sich im Bezug auf Komplexität entwickeln. Verschiedene Ansätze für Softwareentwickler und UI-Designer, mit steigender Komplexität umzugehen und Software trotzdem benutzbar zu gestalten, wurden vorgestellt.

Ein C-Puzzler

2010-12-02, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg

Ein C-Puzzler

Bei diesem Vortrag handelte es sich um einen Lightning Talk im KunterBuntenSeminar der Fachschaft Informatik.

In ganz knapp über fünf Minuten habe ich etwas C-Code erklärt, Makros und Zeigervariablen in C gezeigt und darauf aufbauend dann eine kleine Quizfrage gestellt. Die für die Teilnehmer überraschende Lösung habe ich dann anhand des Compilerverhaltens von GCC und dem ISO-Standard zu C99 erklärt.

Tunneln mit sshuttle

2010-12-02, Fachbereich Informatik, Universität Hamburg

Tunneln mit sshuttle

In diesem Lightning Talk, den ich im KunterBuntenSeminar der Fachschaft Informatik gehalten habe, habe ich ein Tool namens sshuttle vorgestellt und mit vergleichbaren, bekannteren Softwarelösungen verglichen.

Der Fachbereich Informatik verwendet teilweise IP-basierte Zugangsbeschränkungen, mit denen bestimmte Inhalte bspw. im Web nur vom Subnetz der Informatik aus erreichbar sind. Um diese Ressourcen auch von zuhause aus nutzen zu können, ist es nötig, einen Zugang zum Informatik-Netz zu nutzen. Das kann über das VPN der Informatik oder auch über SSH geschehen. Einen neuen Ansatz liefert sshuttle, indem es IP-Traffic per Routing-Regeln durch eine normale SSH-Verbindung tunnelt. Dieser Ansatz bietet einige Vorteile gegenüber den Alternativen.

Spezifische Wahrnehmungsleistungen: Bewegung, Raum, Größe und Tiefe

2010-11-22, Fachbereich Psychologie, Universität Hamburg

Spezifische Wahrnehmungsleistungen: Bewegung, Raum, Größe und Tiefe

Dieser Vortrag wurde im Begleitseminar zum Modul Allgemeine Psychologie 1 gehalten. Neben mir waren noch zwei Kommilitoninnen beteiligt. Mein Anteil des Vortrags war der mittlere zum Thema Tiefenwahrnehmung.

Nach dem thematischen Abschnitt zur Bewegungswahnehmung, an dem ich nicht weiter beteiligt war, habe ich Tiefenwahrnehmung in ihren Grundzügen erklärt und nacheinander mehrere Arten von Tiefenreizen vorgestellt: okulomotorische (das Spüren der eigenen Augenmuskulatur), monokulare (mit einem Auge wahrnehmbare Reize wie Verdeckung, relative Größe) und binokulare (Tiefenwahrnehmung auf Basis von Querdisparität der Abbilder auf den Retinas). Mit einem kurzen Blick auf die neuronale Verarbeitung von Tiefenreizen habe ich meinen Teil des Vortrags beendet und mit dem Ames-Raum als Beispiel für Täuschungen der Tiefenwahrnehmung zum letzten Drittel übergeleitet, welches sich mit Größenwahrnehmung befasste.

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